Die Burgerstein Vitamin D3 2000 IE Kapseln bieten eine ideale Unterstützung für Ihr Wohlbefinden. Da Vitamin D massgeblich zur Erhaltung normaler Knochen und Zähne sowie einer normalen Muskelfunktion beiträgt|ist eine ausreichende Versorgung essenziell. Besonders in den sonnenarmen Wintermonaten oder bei häufigem Aufenthalt in Innenräumen kann die körpereigene Produktion oft nicht ausreichen. Hier setzt Burgerstein Vitamin D3 2000 IE an und unterstützt zudem die normale Funktion des Immunsystems. Die kleinen|neutral schmeckenden Kapseln auf Olivenölbasis sind besonders leicht zu schlucken und lassen sich unkompliziert in den Alltag integrieren. Da die Fähigkeit des Körpers zur Vitamin-D-Bildung mit zunehmendem Alter sinkt|profitieren auch ältere Menschen von dieser gezielten Ergänzung. Mit nur einer Kapsel täglich liefert Burgerstein Vitamin D3 2000 IE einen wichtigen Beitrag für Ihre Gesundheit. Die gluten- und laktosefreie Rezeptur enthält 60 Portionen pro Packung.
Die Marke Burgerstein
Burgerstein wurde im Jahr 1972 von Dr. Lothar Burgerstein gegründet. Seit der Gründung hat sich das Sortiment an Mikronährstoffen über die Jahre auf mehr als 80 Produkte vergrössert. Die Mittel werden sowohl präventiv als auch therapeutisch eingesetzt. Dabei erfreuen sich die Präparate an grosser Beliebtheit bei den Kunden. Diese zeichneten Burgerstein mehrfach mit dem «Most Trusted Brand» – Award aus. Zudem investiert das Unternehmen nicht nur in die pharmazeutische Weiterentwicklung innovativer Produkte, sondern ist sich auch seiner sozialen Verpflichtung bewusst. Beispielsweise spendete die Firma anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums 40.000 CHF für in Not geratene Menschen in der Schweiz.
Made in Switzerland
Das «Made in Switzerland»-Label kennzeichnet Produkte, deren Herstellung überwiegend in der Schweiz stattfindet. Bei Lebensmitteln müssen 80% der Zutaten aus der Schweiz stammen wobei Rohstoffe, die hierzulande nur beschränkt oder gar nicht angebaut werden, nicht unter diese Regelung fallen. Für Industriegüter müssen mindestens 60% der Herstellungskosten (Ausgaben für Forschung und Entwicklung darf angerechnet werden) und der wichtigste Produktionsschritt in der Schweiz anfallen.